Archive for Januar 2013

Ein Handzettel zu Carla Ronci in deutsch – un dépliant sulla Carla in tedesco

22. Januar 2013

Gerhard Ucka und Linda Menniger haben einen vierseitigen Handzettel ( Flyer) zur Ehrwürdigen Carla Ronci erstellt. Er enthält ein Bild und eine kurze Lebensbeschreibung, darüberhinaus Fürbitten, in denen um geistliche Vorbilder in allen Ländern und um die Seligsprechung von Carla Ronci gebetet wird.Worte von und über Carla Ronci runden den Flyer ab.

Mit diesem Flyer sollen neben biografischen Informationen einige geistliche Impulse zur Verehrung und zum Gebet vermittelt werden.

Die Texte können in deutschsprachigen Ländern, aber besonders in Italien am Grab von Carla in Torre Pedrera, das jährlich von vielen deutschen Touristen besucht wird, und in den Informationstellen von Mater Misericordiae und und im Centro Marvelli in Rimini zur Verfügung gestellt werden.

Worte von Carla Ronci zum Tage: „Oggi mi sento un po‘ sola“…“Heute fühle ich ein wenig allein“

11. Januar 2013

 

 

Gerhard Ucka stellt eine weitere Sentenz von Carla Ronci vor:“ Oggi mi sento un po‘ sola…heute fühle ich mich ein wenig allein“.

Sie ist wieder entnommen der Sammlung der Gedanken für jeden Tag: „La vita è bella…Pensieri per ogni giorno dell’anno“( 11. Januar).

 

ronci

 

 

Die Venerabile Carla Ronci schreibt:

 

Oggi mi sento un po‘ sola, ho bisogna di aiuto e tanto di affetto.

Gesù aiutami, aiutami Tu!

 

Heute fühle ich mich ein wenig allein, ich brauche Hilfe und viel Zuneigung.

Jesus, hilf mir, hilf Du mir!

 

 

Dazu passt ein Satz aus der heutigen Lesung des Psalms 119 (118), 77-78:

„Tröste mich in deiner Huld…

Dein Erbarmen komme über mich, damit ich lebe,

Denn deine Weisung macht mich froh.“

 

Aus der breiten Sammlung von Bildern von Carla Ronci habe ich dieses von der Bearbeitung her recht unbekannte Foto ausgesucht, weil

es – wie die Texte – nicht Freude pur ausdrückt, aber doch der Hoffnung Raum gibt.

Herz-Jesu-Kirche Herne: Hochaltar und Innnraum 1925

11. Januar 2013

 

Gerhard Ucka stellt den Hochaltar und den Innenraum der Herz-Jesu-Kirche Herne mit zwei alten Fotos aus dem Jahr 1925 vor:

„Die Bilder sollen den Beginn einer Reihe über meine Heimatpfarrei darstellen. In lockeren Folgen sollen kurze Beiträge über die

Baugeschichte in historischen und aktuellen Bildern sowie über das Gemeindeleben in seinen vielfachen Facetten erfolgen. Leitmotiv

der kurzen Darstellungen sollen das Thema des 100jährigen Bestehens der Pfarrei (“ …eine Gemeinde mit Herz“) und das Thema des

75jährigen Bestehens (“ Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt“) sein – also völlig offen!

 

Herz-Jesu-Kirche Herne 148

Von der Errichtung des Hochaltars 1921 bis zur teilweisen Zerstörung der Kirche 1943/44 geben die Bilder die große Phase der Errichtung bis zur vollständigen Ausgestaltung der Herz-Jesu-Kirche wieder:

Hochaltar, Fenster, Kanzel, Seitenkapellen, Heiligenfiguren, Orgel, dazu festliche Ausgestaltungen bei hohen Festen !

All das soll demnächst als mögliche kleine Detailergänzungen zur Chronik der Pfarrei aus dem Jahr 2006 auf diesen Seiten zur

Darstellung kommen – nicht als offizielle oder offiziöse Darstellung, sondern als subjektiv erlebtes und größtenteils freudig

wahrgenommenes und manchmal auch mitgestaltetes Pfarrgemeindeleben.

 

Herz-Jesu-Kirche Herne 149

 

 

 

Weihnachtskerze mit Carla, candela natalizia con Carla

8. Januar 2013

Gerhard Ucka gibt einen nachweihnachtlichen Gedanken von Carla Ronci wieder und untermalt ihn mit einer weihnachtlichen Kerze mit Carla:

Carla ASZ4504

Foto: Alfred Schwarz

Cosa avete regolato a Gesù? Io, caro Amore, ti ho donato ben poco

però col tuo santo aiuto

cercherò di essere più generosa per l’avvenire.

Was habt ihr Jesus geschenkt? Ich habe Dir, meine Liebe, recht wenig geschenkt,

aber ich werde mit Deiner heiligen Hilfe

versuchen, in Zukunft großherziger zu sein.

Aus einer Leserzuschrift:

„Zum Geburtstag bekommen wir normalerweise Geschenke.
Komisch! An Weihnachten bekommen wir auch alle Geschenke – aber meist vergisst man, dem Geburtstagskind etwas zu schenken.
Alle lieben Menschen bekommen etwas von uns.
Wir machen uns Gedanken, worüber sich unsere Freunde und Familienmitglieder freuen könnten.“

Carla Ronci hat sich ähnliche Gedanken gemacht: mehr Grozügigkeit, mehr Großherzigkeit, sicher auch mehr Gottes- und Nächstenliebe!